Rückblick 2020

Jahresende

Totengedenken
Bildrechte: Sabine Schlagbauer
Christbaum Kirche
Bildrechte: Sabine Schlagbauer

Der Herbst und Winter in unserer Gemeinde brachten noch einmal ein paar schöne Momente mit sich. So durften wir mit vielen Leuten unser Totengedenken auf dem Friedhof feiern und so zumindest ein bisschen Abschied nehmen in diesen Zeiten, in denen der Besuch von Beerdigungen sehr eingeschränkt wurde.

 

 

 

Weil von Anfang an klar war, dass wir Weihnachten nicht in der Kirche feiern, wanderte der Baum dieses Jahr kurzerhand vor die Kirche und erfreute sich dort großer Beliebtheit.

 

Dreh BR
Bildrechte: Sabine Schlagbauer

 

 

 

Dass wir unsere Stallweihnacht nicht feiern konnten, war leider sehr traurig, aber dafür saßen viele am Heiligen Abend gemeinsam am Bildschirm, um die online Christvesper zu schauen. Über sie und vor allem die Produktion gab es sogar einen Beitrag in der Frankenschau beim BR.

 

 

 

Wandelkonzert am 12. Oktober 2020

Schlagbauer und Meinhold
Bildrechte: Marius Müller

Bei unserem lang geplanten ökumenischen Orgelspaziergang durch beide Burgsinner Kirchen begeisterte der Universitätsorganist Dr. Wieland Meinhold mit seinen ausgesprochen vielfältigen Künsten an beiden Königinnen der Instrumente.

Vor dem eigentlichen Konzert konnten einige Interessierte schon einmal eine Orgelführung am Spieltisch der elektrischen Trakturorgel der Firma Steinmeyer in der Evangelischen Kirche teilnehmen. An Modellen mitgebrachter Holz- und Aluminiumpfeifen erläuterte er die Funktionalität der Orgelpfeifen und er brachte den Zuhörern die vielen Varianten der einzelnen Register und Klangfarben nah

Der ersten Teil des Orgelspaziergangs in der evangelischen Kirche stand unter dem Motto "Bach und Italien". Mit viel Elan brachte uns Dr. Meinhold Hintergrundwissen zu den Stücken und den Komponisten nahe und spielte diese vortrefflich. Neben Bach gesellten sich Stücke von G. Frescobaldi, G. Tartini, G. Torelli, D. Scarlatti, T. Albinoni und Domenico Zipoli. Ebenso standen die populären Meister Antonio Vivaldi und Arcangelo Corelli auf dem Programm.

Orgelführung
Bildrechte: Sabine Schlagbauer

Nach dem kurzen Sparziergang in die katholische St. Michaelskirche hatte Wieland Meinhold für die wuchtige Orgel das Thema "Georg Philipp Telemann & Frankreich" gewählt. Ein reizvolles Thema des zweiten Konzertteils, gepaart mit der Eleganz Pariser Orgelkunst von Dandrieu, Nivers, Rameau, Couperin und Clerambault. Imposant stand das weltberühmte „Grand Sortie Es-Dur" von Léfebure-Wely am Schluss und entlockte den rund 30 Zuhörern mehrfachen Applaus und – so der Organist selbst – opulente Spenden.

Es war ein berauschender und wundervoller Abend, den wir gerne einmal in naher oder ferner Zukunft wiederholen möchten.

 

Erntedank am 4. 10. 2020

Paramente
Bildrechte: Marius Müller

Am 4.10. konnten wir in zwei Gottesdiensten mit insgesamt rund 80 Besuchern unser Erntedankfest feiern. Einige Gemeindeglieder spendeten im Vorfeld Erntegaben, mit denen Sabine und Alfred Schönmeier wieder einmal unsere Kirche wunderschön geschmückt haben.

Nicht nur der Dank für alles Gute stand im Mittelpunkt der Gottesdienste, sondern vor allem die Einführung unserer neuen grünen Paramente. Diese textilen Schmuckstücke haben wir uns von der Paramentenwerkstatt Neuendettelsau passend für unseren Kirchenraum anfertigen lassen. Die Symbole der beiden handgewebten Stücke passen wundervoll in die Jahreszeit und besonders zu Erntedank.

Musikalisch umrahmte Wolfgang Rausch an der Orgel die Festgottesdienste und alle konnten eine kleine Köstlichkeit von unserem Erntedankbrot, gespendet von der Bäckerei Sachs und Stegmann, mit nach Hause nehmen.

Die Erntegaben wurden am nächsten Tag wieder zur Lohrer Tafel gebracht, wo sie bedürftigen Menschen ausgegeben werden. Der Leiter der Diakonie Lohr, Michael Donath, nahm die Spenden dankend entgegen.

Schön, dass wir auf diese Weise auch in der schwierigen Zeit einmal wieder Gott Danke gesagt haben und dabei auch noch über den eigenen Tellerrand blicken konnten.

Wenn Sie noch mehr von unseren neuen Paramenten sehen wollen, dann schauen Sie sich doch das Video dazu auf dem YouTube Kanal der Pfarrerin an.

 

DJI Parkgodi
Bildrechte: Marius Müller

Gottesdienstliches Picknick im Park

Am 30. August konnten wir mit rumd 120 Personen unser gottesdienstliches Picknick im Burgpark feiern. Das Wetter hielt Gott sei Dank und so versammelte sich die Gemeinde mit Decken, Campingstühlen und gefüllten Picknickkörben im Park. Zum ersten Mal seit Monaten spielte unser Posaunenchor einmal wieder und wir sangen dazu.

Posaunenchor
Bildrechte: Sabine Schlagbauer

Im Zentrum des Gottesdienstes stand das Lied "Weil ich Jesu Schäflein bin" von Henriette Maria Luise von Hayn (1724–1782).

Die Entstehung und Entwicklung dieses Liedes durch die Jahrhunderte wurden in der Predigt beleuchtet, aber vor allem ging es um den Inhalt: Christus als der gute Hirte kümmert sich um seine Schafe. Er versorgt sie voll und ganz und am Ende des Lebens trägt er seine Schälein zurück "in des Hirten Arm und Schoß". Es ist eine innige Beziehung zwischen Christus und seiner Gemeinde, die beschrieben wird und die uns ganz viel Zuversicht und Gewissheit schenkt.

Picknick
Bildrechte: Sabine Schlagbauer

Nach einem an Palm 23 angelegten Segenswort zum Schluss blieben viele der Anwesenden noch beisammen, um dem Motto des Gottesdienstes gerecht zu werden: Zum Picknick. Es war schön in diesen besonderen Zeiten einmal wieder in größerer Runde zusammen zu sein und neue Orte in Burgsinn gottesdienstlich zu nutzen.

 

 

PC Probe
Bildrechte: Edith Roth

Die mit Abstand beste Probe seit Langem

Jeden Freitag Abend kann man normalerweise wunderschöne Klänge aus dem Betsaal der Kirche vernehmen, denn dort probt unser Posaunenchor voller Inbrunst und mit viel Freude.

In den letzten Monaten verstummten unser Chor leider und lediglich am Sonntag Abend konnte man einige von zu Hause spielen hören. Alle mit dem gleichen Lied an unterschiedlichen Orten.

Seit Ende Juni darf auch unser Posaunenchor nun endlich wieder proben. Damit das gleich alle mitbekommen, fand die Probe auf dem Kirchhof statt. Alle Zuhörer konnten es deutlich hören: Der gute Klang war noch da und die Motivation sowieso.

Probe PC
Bildrechte: Edith Roth

Die "mit Abstand beste Probe seit Langem" - so war der Auftakt überschrieben und wir freuen uns in den kommenden Wochen den Posaunenchor noch öfter durch den Ort klingen zu hören. Vielleicht proben sie dann auch wieder das ein- oder andere Stück für kommende Auftritte. Den 30. August jedenfalls können Sie sich schon einmal vormerken, denn da gibt es einen Picknick-Gottesdienst im Burgpark, bei dem wir sie wieder in Aktion erleben dürfen.

 

 
DJI Drive in
Bildrechte: Marius Müller
 

Drive-in Gottesdienst am Pfingstsonntag

Unser erster Drive in Autogottesdienst in Burgsinn war ein voller Erfolg. Gut 100 Autos fanden am Sonntagmorgen - perfekt eingewiesen von der Freiwilligen Feuerwehr auf dem Parkplatzes des Schwimmbades Platz. Auch einige Camper ließen sich mit hineinnehmen in die gute Stimmung und feierten gleich mit. Technisch bestens versorgt von Andy Grothe von SinngrundEvent und für alle sichtbar dank dem Lastwagen von Udo Sachs konnte Pfarrerin Schlagbauer - unterstützt von Margit Heid bei den Lesungen - mit den Anwesenden Gottesdienst feiern.

Die versammelte Gemeinde
Bildrechte: Marius Müller

Auch das Singen kam dank Organist Wolfgang Rausch nicht zu kurz. In beinahe jedem Auto saßen 2 oder mehr Personen aus einem Haushalt, um dem Gottesdienst in diesen besonderen Zeiten zu folgen. Beteiligen konnten sie sich auch, mit Lichthupe bei den Fürbitten und einem immer lauter werdenden Hupkonzert zu jedem "Amen". Liebevoll und detailreich wurde der Gottesdienst vorbereitet und gestaltet vom Kirchenvorstand Burgsinn, unterstützt vom Mesnerehepaar Schönmeier und vielen Freiwilligen aus der Marktgemeinde.

In der Predigt führte Pfarrerin Schlagbauer aus, wie es wohl für die Jünger damals gewesen ist so vom Heiligen Geist ergriffen zu werden und wie das auch heute noch geschehen kann. Man muss Feuer und Flamme für etwas sein, um andere Menschen auch davon begeistern zu können.

Margit Heid und Sabine Schlagbauer
Bildrechte: Ulrich Willecke

Nach dem Segen und einem fulminanten Hupkonzert interviewten Pfarrerin Schlagbauer und ihr Partner Marius Müller noch einige Anwesenden auf dem Platz, die sich durchweg positiv äußerten. Es sei ein besonderes Erlebnis gewesen. Vor allem die Kinder warteten immer schon auf das nächste Hupen. Bis weit in den Ort hinein hörte man die gotttesdienstlichen Gebete und Gesänge, sodass auch die Daheim Gebliebenen Teil der Feier sein konnten.

 

Ein gelungenes Fest zum "Geburtstag der Kirche", das alle Beteiligten bewegt hat.

 

​Weltgebetstag der Frauen am 6.3.2020

Vorbereitungsteam
Bildrechte: Sabine Schlagbauer

Rund 60 Frauen aller Konfessionen feierten am verganenen Freitag im katholischen Pfarrheim den Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen.

In diesem Jahr stand Simbabwe im Fokus des Abends. Trotz aller Unwegsamkeiten und Benachteiligungen in ihrem Leben wollen die Frauen aus Simbabwe am Gebet festhalten und uns auffordern nach Gottes Wort zu handeln. Ein eingespieltes Team von Frauen hat den Abend wieder liebevoll vorbereitet und gestaltet. Neben vielen Informationen über das Land stand die Geschichte des Gelähmten am Teich von Bethesda im Vordergrund, das wir von vielen Seiten beleuchtet haben.

Die Anwesenden bewiesen großes Talent beim sponten Mitsingen der Lieder aus Simbabwe und wurden anschließend auch mit Kulinarischem aus dem Land verwöhnt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Abend gestaltet haben und verbunden mit Frauen auf der ganzen Welt mit uns gefeiert haben.

 

 Installation Pfarrerin Sabine Schlagbauer am 1.3.2020

Predigt
Bildrechte: Harald Müller

Bei der Installation von Pfarrerin Sabine Schlagbauer als offizielle Seelsorgerin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Burgsinn durch Dekan Till Roth standen die Offenheit, Ökumene und Bereitschaft zur Zusammenarbeit im Fokus aller Gratulanten. Organist Wolfgang Rausch, der Posaunenchor unter Leitung von Matthias Dobler sowie der ökumenische Singkreis mit Bruno Fridrich hatten den musikalischen Part übernommen.

Dekan Roth machte in der Einführungsansprache in der Dreieinigkeitskirche deutlich, dass er die sympathische junge Frau nach dreijähriger Probezeit als Pfarrerin auf Lebenszeit bestellen und ihr auch die Pfarrersstelle von Burgsinn übertragen darf. Neben der gemeindlichen Aufgabe ist sie weiterhin zu 25% für die Dekanatsjugend zuständig. Dekan Roth gefalle Schlagbauers frische zupackende Art und er schätze die neuen Ideen. Die Dekanatsseniorin Pfarrerin Barbara Weichert (Zeitlofs) verlas die von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm unterzeichnete Installationsurkunde.

Gratulanten
Bildrechte: Edith Roth

Nach der von Ihrem Partner Marius Müller eingespielten Titelmelodie des Mafiafilms "Der Pate", stieg Pfarrerin Schlagbauer in die Predigt ein. In dem Film sagt Don Corleone, "Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann". Und mit dieser Offerte fand die Pfarrerin den Einstieg in die Predigt. So habe der Kirchenvorstand "ja" zu ihrem Angebot gesagt, als sie versprach, in Burgsinn zu bleiben. Sie warnte aber auch vor oft Angeboten, die sich oft als Mogelpackung herausstellen. Doch Gottes Angebot auf Versöhnen stehe felsenfest, gelte ein ganzes Leben und sei sicher keine Mogelpackung.

Mitglieder des Kirchenvorstands sprachen mit dem katholischen Pastoralreferenten Thorsten Kapperer die Fürbitten.

Beim anschließenden Empfang im Foyer der Sinngrundhalle, den Vertrauensmann Norbert Rösch moderierte und der ökumenische Singkreis musikalisch gestaltete, meinte Landrat Thomas Schiebel, dass Kirche und Politik nicht weit auseinander seien und dass sich die Kirche zu vielen Themen äußern müsse. Verschmitzt erinnerte MdB Bernd Rützel Dekan Till Roth, dass eine dreijährige Probezeit arbeitsrechtlich nicht angehe. MdL Thorsten Schwab bekannte sich als Katholik, sei jedoch völlig ökumenisch unterwegs. 

Feier im Foyer
Bildrechte: Edith Roth

"Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit", so Thorsten Kapperer. Für ihn sei wichtig, dass Christen aufeinander zugehen und die Ökumene großschreiben. Pfarrerin Weichert freute sich namens des Pfarrkapitels auf das "gute, neue, Energie ausstrahlende Wesen". Robert Herold gratulierte gleich dreifach: Er überbrachte die Glückwünsche des Marktgemeinderates, Vereinsrings und als Bürgermeister. Er attestierte der Pfarrerin den offenen Zugang und gelebte Ökumene. Diese dankte im Gegenzug für die eben beschlossenen Spenden von je 10 000 Euro für die beiden Burgsinner Kirchen.

Pfarrhühner
Bildrechte: Edith Roth

Rienecks Bürgermeister Wolfgang Küber dankte für eine bislang ausgezeichnete Zusammenarbeit und lobte Schlagbauer für ihr Zupacken bei kritischen Angelegenheiten. Nachbarpfarrer Gunnar Zwing gab seiner jungen Pfarrerskollegin den Rat, nicht zu versuchen, eine eierlegende Wollmilchsau zu sein und alle Wünsche zu erfüllen.

Während der Singkreis mit dem "Oh happy day" einen fulminanten Schlusspunkt setzte, überraschte der Kirchenvorstand mit einem Geschenk von lila Gummistiefeln und einem schwedischen Blumenhuhn, sowie einer Zwerg Wyandotte, die im Pfarrgarten grasen sollen und alsbald auch in die Eierproduktion einsteigen sollen.

Text nach Jürgen Gabel, Mainpost 3.3.2020

Alles in allem war der Tag ein gelungenes Fest mit vielen lieben Gästen aus nah und fern, der mir nur noch mehr Lust macht weiterhin im Sinngrund zu leben und zu arbeiten!

 

4. Burgsinner Faschingszug 2020

Faschingszug
Bildrechte: Marius Müller

Zwar ließ das Wetter zu wünschen übrig, aber dennoch ließen es sich rund 20 Vereine und Gruppen nicht nehmen beim diesjährigen 4. Burgsinner Faschingszug mitzulaufen.

Bollerwagen
Bildrechte: Sabine Schlagbauer

Schon im letzten Jahr brachte Pfarrerin Schlagbauer im Kirchenvorstand die Idee ein, dass doch bei so einer Gelegenheit auch die Kirche nicht fehlen darf. Nach einigen Überlegen beschlossen wir als "Bunter Tiergarten Gottes" auch mit dabei zu sein. Von Jung bis Alt fand sich eine kleine Truppe, die gerne mit unserem Leitvers aus 1. Mose 1,25: Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art" unsere Evangelische Gemeinde und natürlich auch die gewollte Vielfalt der Schöpfung präsentierte. Björn Walther ist unser bemaltes Kirchenhaus und der fahrbare Kirchturm mit echtem Geläut zu verdanken.

Wir freuen uns sehr, dass die Moderatoren an der Apotheke unsere Schar wohlwollend und freudig vorstellte und wir mit einem "Evangelische Kirche - Helau" an ihnen vorbei zogen. Nicht nur die Menschen am Wegesrand, die wir mit Süßigkeiten, Schaumküssen, Apfelsaft und Luftballons beschenkten, sondern auch wir Teilnehmenden am Zug hatten viel Spaß dabei.

 

Übergabe des Gedenksteines für den "DenkOrt Deportation 1941-1944" am 26. Januar 2020 in Rieneck

Stele, Gepäcksstücke
Bildrechte: Bernd Rützel

DenkOrt Deportationen: Am 26. Januar 2020 kamen im Rienecker Rathaus Interessierte und Gäste zusammen, um dem Schicksal der Juden in Rieneck zu gedenken. Auch hier wurden Menschen in osteuropäische Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert, nur weil sie Juden waren. Ein Rucksack und eine Deckenrolle aus Lärchenholz, sowie eine Stele aus Sandstein erinnern daran. Dieses Denkmal wird demnächst am Parkplatz in Rieneck errichtet. Der Rucksack und die Deckenrolle werden ebenfalls als Zweitausfertigung in Würzburg am Hauptbahnhof aufgestellt. Das Denkmal in Würzburg wird im April eröffnet. Unsere Aufgabe ist das Erinnern. Unter das größte Verbrechen der Menschheit darf es niemals einen Schlussstrich geben.

 

Mitarbeiterabend am 25. Januar 2020

Mitarbeiterdank
Bildrechte: Marius Müller

Wie schon seit einigen Jahren bedanken wir uns jedes Jahr im Januar bei unseren Mitarbeitenden mit einem gemütlichen und sehr leckeren Abend.

Rund 60 Mitarbeitende sind der Einladung gefolgt und verbrachten schöne Stunden im Chesselius Saal. Das reichhaltige Büffet wurde von Michaelis gerichtet und Mitglieder des Kirchenvorstandes trugen süße Nachspeisen bei.

 

Pfarrerin Schlagbauer ließ das vergangene Jahr mit einer Präsentation noch einmal revué passieren und Heinrich Kenner trug Erlebnisse aus seinem Leben vor und ließ sich das obligatorische gemeinsame Singen nicht nehmen.